Der Bau-Guru – Tipps zum Kachelofen: INFRAROTWÄRME IST GUT FÜR DEN KÖRPER

Kachelofen entfaltet mit seiner Strahlung eine vitalisierende Tiefenwirkung

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Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben bestätigt, dass sich Kachelofenbesitzer subjektiv besser fühlen, überdurchschnittlich gesund, zufrieden und erfolgreich sind.
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Foto: djd/www.kachelofenwelt.de

Der Bau-Guru – Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems gehören zu den häufigsten und kostenträchtigsten Erkrankungen in Deutschland. Während Arthrose, Osteoporose und rheumatoide Arthritis mit zunehmendem Alter häufiger auftreten, betreffen Rückenschmerzen oft schon jüngere Menschen. Viele Betroffene setzen nach Absprache mit dem Arzt auf Wärme, die Linderung verschaffen kann. Gerne wird dabei von Physiotherapeuten und Ärzten eine Infrarot-Wärmetherapie – eine sogenannte Thermotherapie – eingesetzt.

Die natürliche Infrarotwärme eines Kachelofens nutzen

Die Anwendungsgebiete der Infrarot-Wärmetherapie sind vielfältig, von Entzündungen im HNO-Bereich wie etwa eine Nasennebenhöhlenentzündung oder Mittelohrentzündung über Gelenkschmerzen, Rheuma und Arthrosen bis hin zu Muskelverspannungen. Infrarotlicht kann dann beruhigend, schmerzlindernd und muskelentspannend sein. Die natürliche Infrarotwärme, die ein Kachelofen über seinen Ofenkörper abstrahlt, wirkt ähnlich positiv auf den menschlichen Körper. Einer Studie der Medizinischen Universität Wien zufolge kann die Infrarot-Wärmestrahlung eines Kachelofens beispielsweise Schmerzschübe von Rheumapatienten lindern. Die milde, langwellige Wärmestrahlung eines Kachelofens entfaltet auf körperschonende Weise eine vitalisierende Tiefenwirkung. Sie dringt in die Unterhaut ein, gibt Energie an die dort angrenzenden Gewebeschichten ab, erweitert dabei die Blutgefäße und regt die Blutzirkulation an. Über den Blut- und Lymphstrom werden so auch tiefere Körperregionen und innere Organe erreicht. Die Durchblutung wird verbessert und der Stoffwechsel angekurbelt. Das Lymphsystem wird angeregt, schmerz- und entzündungsauslösende Substanzen können schneller abtransportiert werden. Da jedes Krankheitsbild individuell behandelt werden muss, sollte man allerdings stets einen Arzt um Rat fragen, ob Wärme sinnvoll ist.

Wohngesund heizen mit moderner Holzfeuerung vom Kachelofenbauer

Wer sich mit der Wohlfühlwärme eines Kachelofens, Heizkamins oder Kaminofens täglich etwas Gutes tun möchte, sollte sich von einem Fachmann beraten lassen. Denn für die individuelle Kachelofengestaltung gibt es eine Vielfalt an Möglichkeiten in Technik, Design und Material: vom Einzelofen bis zur vernetzten Hybridheizung in Kombination mit solarthermischen Anlagen. Der Ofenbauer stimmt das System perfekt auf den Wärmebedarf, etwa eines Niedrigenergiehauses, und auf die Wünsche der Nutzer ab. Adressen qualifizierter Ofenbauer-Fachbetriebe und weitere Infos rund um den Kachelofen, Heizkamin und Kaminofen gibt es bei der AdK, der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V., unter www.kachelofenwelt.de.

Weitere Fakten:

Auch für die Psyche positiv

Nicht nur auf die Selbstheilungskräfte des Körpers, sondern auch auf das seelische und psychische Befinden kann sich die Wärme eines Kachelofens oder Heizkamins positiv auswirken. Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben bestätigt, dass sich Kachelofenbesitzer subjektiv besser fühlen, überdurchschnittlich gesund, zufrieden und erfolgreich sind. Adressen qualifizierter Ofenbauer-Fachbetriebe und weitere Infos rund um den Kachelofen, Heizkamin und Kaminofen gibt es bei der AdK, der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V., unter www.kachelofenwelt.de.

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Quelle: AdK – Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V, St. Augustin

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